Was ist Ringen?

Ringen ist ein Kampfsport, welcher nicht nur Kraft, sondern auch Technik erfordert. Ziel ist es mit reinem Körpereinsatz Kämpfe zu gewinnen.

Beim Ringen unterscheiden wir zwei Stilarten voneinander: Freistil und Griechisch-Römisch (Greco)

Freistil:                                Der ganze Körper dient hier als Angriffsfläche.

Griechisch-Römisch:          Hier dient lediglich der Körper oberhalb der Gürtellinie als Angriffsfläche.

Ein Kampf kann durch einen Punktesieg, Schultersieg oder technische Überlegenheit gewonnen werden.

Punkte erzielt der Ringer durch diverse Wurf-, Hebel- und Schleudergriffe, mit welchen er den Gegner vom Stand in die Bodenlage bringt.

Vor Ablauf der regulären Kampfzeit kann ein Kampf mit einem Schultersieg oder durch technische Überlegenheit beendet werden. Ein Schultersieg ist erreicht, wenn der Ringer seinen Gegner mit beiden Schultern auf die Matte bringt. Mit technischer Überlegenheit gewinnt er einen Kampf, wenn er 15 Punkte Unterschied zum Gegner hat.

Verboten sind Kopfstöße, Würgegriffe, Tritte, Schläge und im Greco natürlich Beinarbeit. Für einzelne Techniken gibt es diverse Punkte. Sieger ist, wer am Ende eines Kampfes die meisten Punkte erringt.

Der Sport eignet sich im Übrigen für Kinder ab 5 Jahren bis ins Erwachsenenalter und wird nicht nur von Männern und Jungs ausgeübt, auch Mädchen und Frauen sind in diesem Sport aktiv.

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